Wenn man am frühen morgen seinen Rucksack im Hostel vergisst, dann muss man doppelt laufen (siehe Foto). Diese Lehre konnte ich quasi haptisch nachvollziehen, wer weiß wofür es gut war…
Heute haben wir auf einem Raum von vielleicht 200 Metern ganze drei Stunden gespielt, immer wieder den Ort gewechselt, damit jeder mal etwas davon hat. Die meisten Menschen in Meißen (ich denke es waren auch viele Touristen, vor allem Fahrradtouristen, welche den Elberadweg entlang einen Abstecher in dieser nostalgischen Stadt gemacht haben und gewissermaßen von uns gebührend begrüßt wurden.) haben glaube ich gern zugehört.
Zumindest können wir das anhand der Gastgeschenke, die wir bekommen haben ableiten. Es gab Sekt aus Eigenproduktion, als wir neben einem Klamottengeschäft gespielt haben und neben einer Drogerie sind wir um drei Packungen Duschgel reicher geworden. Darüber, dass dies versteckte Hinweise oder etwaige Bestechungsversuche sein sollten, haben wir uns eher weniger Gedanken gemacht.
Unser Abschlussset haben wir dort gespielt wo wir auch begonnen haben, auf dem Heinrichsplatz am Brunne neben der Eisdiele. In diesem Sinne viele Grüße an die netten Meiß(en)er Bürger, wir kommen auch in dieses kleine Örtchen gerne wieder. Nebenbei ist auch Touristen wirklich zum empfehlen sich den Dom und die Albrechtsburg anzusehen, auch hier konnten wir bei einer kleine Stadtrundwanderung schöne Einblicke gewinnen.

Nun sind wir in Leipzig, nach einer ruhigen Zugfahrt, wir sind froh gesinnt und hoffen auf gutes Wetter – die letzte Etappe der Sommertour steht bevor – Fortsetzung folgt.